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Saturday, 31 January 2009

Das Verhältnis zum Tier: aufessen oder streicheln?

Ein, wie ich finde, äußerst gelungener und lesenswerter Artikel über unser Verhältnis zum Tier in der taz.

5 comments:

Athena said...

danke für den interessanten bericht!

ich sehe mein veganes essen nicht als spleen an.

und immer wieder erschreckt mich der gedanke, wenn ich von den umständen lese, wie tiere leben müssen, geschlachtet werden, was sind das für menschen, die das machen? an meiner laufstrecke ist auch ein bauernhof. drumherum wiese, wiese, wiese und wald, die kühe sehe ich nur, wenn die tür abends, offen steht- zum füttern, oder sonstwas. nicht einmal in den 2,5 jahren, die ich die strecke ablaufe, habe ich jemals eine kuh draussen laufen sehen. kein schwein.nur manchmal ganz schlimmes gequieke, dass mir angst wird... oft erzähle ich meinen kindern von den kühen, die dort täglich an einer stelle stehen müssen, habe auch schon von euren links erzählt, wie schwer die kühe ihre milch hergeben- ihre kälbchen dafür hergeben müssen. ich möchte,dass sie von alleine sagen- lieber getreidemilch, mama!

einen schönen sonntag!

Hase said...

Ja, Athena, es ist wirklich traurig und erschreckend, was da hinter verschlossenen Türen so abgeht. Aber irgendwie schaffen die Menschen es eben doch, die Augen vor der Wirklichkeit zu verschließen, weil man - aus Gewohnheit, Bequemlichkeit oder was auch immer es ist - halt lieber nicht hinschauen mag.
Ich habe es ja selbst jahrelang ganz genauso gemacht und kann deswegen auch niemandem einen Vorwurf machen.....

pavotrouge said...

nicht schlecht, liebe taz :)
und auch dein Blog gefällt mir sehr gut *gruß dalass*
Steffi

Charly said...

Ich bin doch auch nicht besser.
Ich hab mir sehr wenig Gedanken über die Tierwelt gemacht. Ich komm als Allgäuer natürlich permanent an Kuhställen und Weiden vorbei. Als Kind hab ich ständig auf den Bauernhöfen geholfen. Auch bei Schweineschlachtungen war ich halb dabei. Sagen wir mal so, ich hab die zwei Schweinehälften im Stadel hängen sehen. Fand ich interessant, aber nicht grausam. Naja, man denkt sich halt, das gehört wohl so, wenn es die Erwachsenen so machen.
Ich hab mir auch nie Gedanken über die Milch von Kühen gemacht. Ich war ja auch der Meinung, die is ja soooo gesund. Aber wenn man wirklich danach sucht, wie gesund die Milch ist, dann kommt immer nur der gleiche Bockmist, den die Milchindustrie Gehirnwäschemäßig predigt.
Hat lang gedauert, aber nun wissen wir es ja besser.
Ich find es kurios, was es da im Internet zu lesen gibt, was pro Milch betrifft. Da kann man nicht mal mehr die Hände über dem Kopf zusammen schlagen. Und die glauben das auch noch.
Wir können echt froh sein, dass wir von der Kuhmuttermilch weg sind.

Hase said...

Hallo Steffi, schön, dass du hier bist - ich hab mich auch gerade in deinem tollen Blog verewigt und dich verlinkt :o)