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Monday, 3 May 2010

...meinen ersten veganen Käsekuchen...

.... habe ich am Wochenende gebacken, anlässlich des Besuchs von Hilde und Werner mitsamt ihrer Rasselbande. Da uns Hilde schon so oft ganz lecker vegan 'bebacken' ;o) hat, wollte ich den Heumanns auch etwas Feines bieten.

Ich habe das Rezept hier gefunden und mich aus dem Grund dafür entschieden, weil es so herrlich einfach und unproblematisch klang. Der Käsekuchen hat sehr lecker geschmeckt, aber von der Konsistenz her war er etwas eigen.... er wurde innen einfach nicht richtig fest. Obwohl ich ihn mindestens eine Stunde statt der angegebenen 45 Minuten im Ofen gelassen habe, blieb er doch ziemlich flüssig. Es hat aber seinem feinen Geschmack absolut keinen Abbruch getan.

Ich habe der Füllung sogar noch etwas Dinkelvollkornmehl beigefügt, um sie etwas 'fester' zu machen, das hat aber nicht wirklich geholfen.... und Zitronensaft habe ich übrigens auch rein, ich finde, der darf im Käsekuchen nicht fehlen.

Wie auch immer: prima geschmeckt hat er uns allen! :o)

8 comments:

Frollein Holle said...

Manchmal hat so ein cremiger Kern ja seinen eigenen Flair, ich finde das oft gar nicht so schlecht.
Wenn ich Tofukuchen backe, lasse ich den Seidentofu immer mehrere Stunden (oder über Nacht) auf einem Sieb abtropfen, dann wird alles etwas fester...und statt Mehl würde ich eher Maisstärke benutzen. Aber wenn Du den Tofu abtropfen lässt, dürfte das eigentlich unnötig sein.

Hase said...

Aaaaah - abtropfen lassen!!
Das habe ich natürlich nicht gemacht - weil es nicht im Rezept stand ;-)
Könnte es nur daran gelegen haben?

Und das mit der Maisstärke muss ich mir auch mal merken.

Ich habe mich wie gesagt für dieses Rezept entschieden, weil es so schön haseneinfach klang.... aber vielleicht war es deswegen auch noch nicht so ganz perfekt.

Aber wie gesagt, geschmeckt hat es, und das ist ja die Hauptsache.

Mausflaus said...

hm, einfach ne kleinere kuchenform nehmen? bei den großen hat man ja eher das problem dass die ränder schwarz werden, während innen noch alles matschig ist.
ich finde "Käsekuchen" braucht unbedingt noch nen veganen Namen, so wie Jägersoße in "Jäger-aufs-Maul-Soße" umgedichtet wird, oder chili con carne in chili sin carne.
für käse fällt mir nur leider nix ein...

Frollein Holle said...

Ich nenn' den Kuchen einfach Tofukuchen, weil er genau das eben ist ;)

Nee, Abtropfen steht nicht im Rezept, ich habe das einfach mal ausprobiert weil ich den Seidentofu so glibberig fand...ich finde dadurch wird er viel fester und schnittfester beim Backen. Versuch macht kluch.

C said...

Mhmm.. Käsekuchen. War sicher super. Und Backen ist ja auch nur Trial and Error, sowie alles im Leben.
:-)

Hase said...

Frollein, das mit dem Abtropfen-Lassen habe ich aber auch schon mal in diesem tollen Rezept hier gelesen, insofern ist es mir nicht wirklich neu:
http://seitansbraten.wordpress.com/2010/03/01/kasekuchen-mit-blaubeeren/
Diesen tollen Käsekuchen will ich ja sowieso unbedingt auch mal probieren, aber irgendwie hab ich mir den noch nicht so ganz zugetraut, der klingt etwas anspruchsvoller....

Claudia, ja, trial and error, genau, das trifft es echt! :o)

Frollein Holle said...

Ich hab' ja nicht behauptet das ich "Abtropfen" erfunden hab ;)

Hase said...

Ich hab ja auch gar nicht behauptet, dass du das behauptet hast ;-p